Die Balance
„Wofür lebst du eigentlich?“ – eine harte, aber essenzielle Frage in einer Zeit, in der immer mehr Menschen in Negativität versinken, weil sie sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, habe ich meine Erkenntnisse aus jahrelanger Persönlichkeitsentwicklung in einer eigenen Philosophie gebündelt: der „Balance“. In meiner 3-teiligen Buchreihe präsentiere ich keine leeren Guru-Phrasen, sondern teile praktisch orientierte, wissenschaftlich gestützte und von mir selbst genutzte Strategien für den bewussten Umgang mit den positiven und negativen Seiten des Lebens - ganz egal ob Jung oder Alt, Handwerker oder Professor.
Alles mit der Sicht, die Ignoranz und Negativität in deinem Leben zu verringern, und dir eine positive Zukunft zu ermöglichen! ⚖️
Die persönliche Reise
Vor rund 2 Jahren las ich einen kurzen 2-bändigen Manga über ein Grundschulmädchen, das eine echt harte Zeit durchmachen musste. Bis heute ist mir im Kopf geblieben, wie ein rund 10-jähriges Mädchen den Versuch wagte, sich das Leben zu nehmen. Diese Szene war der ausschlaggebende Punkt, der mir die Frage aufwarf: "Warum bringen sich Menschen eigentlich um?"
Das Thema "Selbstmord" wurde bei mir immer brisanter, weil ich selbst schon einige Selbstmordgeschichten aus meinem Umfeld gehört habe. Selbstmordversuche oder auch der Selbstmord selbst.
Doch bevor ich mit diesem Thema weiter machte, bin ich noch einen Schritt zurückgegangen. Denn abgesehen von der schlimmsten Form, bei der man eben durch den Selbstmord nach Erlösung sucht, ist mir aufgefallen, dass immer mehr Menschen von Depressionen, Unzufriedenheit oder generellen psychischen Problemen reden. Ich wusste also: Das Thema wird immer wichtiger und wichtiger.
Aus diesem Grund, wollte ich analysieren, was ich machen kann, um genau das zu verhindern. Ich wollte wissen: Was habe ich gerade, das mich genau davor schützt? Was für Denk- und Sichtweisen habe ich, was für eine Philosophie?
Und damit begann für mich eine persönliche Reise, die von einem dunklen und traurigen Thema, zu einer Buchreihe geführt hat.
Denn rund 1/2 Jahre vor dieser Reise, habe ich selbst erlebt wie sich es anfühlt, wenn der Kopf nicht richtig funktioniert. Obwohl ich selbst schon Jahrelang ein guter Schüler war und sich das Image über mich aufgebaut hat: "Ach, Liam ist schlau, der schafft das sowieso." hat sich bei mir ein extrem psychischer Druck entwickelt. Ich hatte rund 6 Monate extreme Schlafprobleme und Prüfungsangst. Es gab Tage, an denen ich mich vor meiner Zukunft so gefürchtet habe, dass ich kotzen musste. Dabei kam dieser Druck nie von meinen Eltern oder sonst wem (Sie haben mich in dieser Zeit am meisten unterstützt). Der Druck kam von mir selbst - und hat mir psychisch eine schwierige Zeit bereitet.
Ich möchte mich jetzt hier aber nicht zur Schau stellen. Andere erleben etwas viel, viel schlimmeres als ich oder sind in noch schlimmeren Situation wie ich damals gewesen. Doch was ich zeigen möchte, ist, dass psychische Probleme kein Spaß sind. Kein spaß, da es jeden treffen kann.
Doch ich kam aus dieser Situation heraus. Mit Self-Improvement-Videos, Büchern und Philosophie. Ich lernte, wie ich mich selbst in den Griff bekomme.

Einige meiner Self-Improvement-Bücher und Romane
Und das war auch teilweise der Grund, warum mir dieses Thema des Selbstmordes so ans Herz gewachsen ist. Ich empfand es als ungerecht. Ich fühlte, als hätte ich die Formel (oder Formeln) für viele gefunden, doch würde sie nicht Preis geben. Ich fühlte mich schuldig.
Also habe ich gegraben, gegraben, gegraben. Verschiedene nihilistische und depressive Fragen durchgegangen, verschiedene Gründe zur Negativität, Depression und Suizidgedanken reflektiert.
Ich bin dabei so weit gegangen, dass ich egoistischer- und naiver Weise dachte, ich könnte mich in eine selbstmordgefährdete Person hineinversetzen. (Was idiotisch, respektlos und auch unrealistisch war, da ich als gesunder Mensch mich niemals komplett in eine erkrankte Person hineinversetzen kann und mit dem "Reinversetzen" eher meiner eigenen Mentalität geschadet habe, als wirklich etwas gewinnbringend herauszufinden. Man kann Krankheiten eben nicht künstlich simulieren.)
In dieser Zeit habe ich soviel philosophiert und reflektiert wie noch nie. Es war wirklich nicht einfach.
Zwar bekam ich mehr Wissen und Verständnis - doch dieses Schuldigkeitsgefühl ging immer noch nicht weg.
Ich wusste wie Schlimm und schrecklich diese psychischen Krankheiten und Probleme sind und habe selbst eine Philosophie und viele Erkenntnisse, Denk- und Sichtweisen noch weiter dazugewonnen, die mir das geben, was viele für ihr Leben brauchen.
Ich hatte meine eigene Philosophie, die mir ein glückliches und positives Leben gibt. Die mir eine Zukunkft gibt. Ich konnte nicht lange mit diesem Gewissen leben. Ich musste etwas tun.
Also entschied ich mich, im Stolzen Alter von 18 Jahren, ein Buch zu schreiben. Ein Buch, dass den perfekten Einstig in die Welt des Self-Improvement schafft. Mit praktischen Fragen, Strategien, Denk- und Sichtweisen, gekoppelt mit meiner eigenen Philosophie der Balance. Für all die, die mit Self-improvement anfangen wollen, doch nicht wissen wie oder mit welchem Buch. Und auch für die "Erfahreneren", die noch andere Blicke erhalten wollen.
Warum aber ein Buch?
All diese persönlichen Erkenntnisse und Themen, hätte ich niemals mit dem Effekt präsentieren und nahelegen können, wie durch ein Buch. (Was aufgrund der Themen, sogar zu einer 3-teiligen Buchreihe wurde!)
Was ist denn die Balance?
In meiner Buchreihe thematisiere ich die Balance - den Umgang mit den positiven und negativen Seiten - in der gesamten Welt, in der Umsetzung als auch in den Denk- und Sichtweisen.
Mit dem Ziel, die Negativität zu verringern und die Positivität zu erhöhen. Die Positivität ist das Ziel. Doch niemals die Ignoranz - egal auf welcher Seite!
Doch mehr möchte ich eigentlich auch nicht verraten. Am Besten bildest du dir deine eigene Meinung, wenn die Buchreihe draußen ist (ich werde noch etwas brauchen). Ich hoffe, mit ihr beginnt auch deine persönliche Reise!
"Für mich hat im Leben alles zwei Seiten. Und nie wird eine Seite 100% erreicht. Eine Seite, die Positive und die andere die Negative. Dabei spielt eine prozentuale Gewichtung keine Rolle.
Was aber eine Rolle spielt, ist das die positive Seite das Ziel ist. Man sozusagen die negative Seite zum positiven ausbalanciert.
Und wenn die positive Seite triumphiert, man nicht die negative Seite ignoriert. Das ist die Balance, die dir deine Zukunft bringt."
— Liam Kollaczek
